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Kyjiw ist die Hauptstadt der Ukraine Die Geschichte Kyjiws beginnt mit einer Legende. Der Sage nach wurde die Stadt von drei Brüdern Kyj, Schtschek, Choryv und ihrer Schwester Lybid gegründet. Nach dem ältesten der Brüder wurde die Stadt Kyjiw benannt. Die Kyjiwer lieben ihre Stadt und schätzen ihre Geschichte, die an Ereignissen reich ist. Die ukrainische Gastfreundschaft ist sprichtwörtlich, und so werden Fremde herzlich aufgenommen. Bei jedem Besuch werden Sie etwas Neues entdecken. All das, was Sie gesehen haben, wird sicher für immer in Ihrer Erinnerung lebendig bleiben. Kyjiw wird Sie sehr freundlich empfangen. Sophienkathedrale
Höhlenkloster Kyjiwo-Petscherska Lawra Am hügeligen rechten Ufer des Dnipro seit uralten Zeiten
gab es die Höhlen. Der Chronik nach wurde hier von Mönchen Antonius
und Feodosius ein Kloster gegründet. In den HöhlenDie wohnten
Mönche und auch die Gottesdienste wurden hier abgehalten. Die Höhlen
dienten auch als unterirdische Begräbnisstätten für Mönche.
Die spezifischen Klimaverhältnisse führten zu einer Mumifizierung
der Verstorbenen. Deshalb galten die Kyjiwer unterirdischen Höhlen
als ein Weltwunder. Andreaskirche Die Stelle, wo sich das berühmte Denkmal aus dem 18. Jahrhundert befindet, ist von Legenden umwoben. Hier war eine uralte Siedlung - die ehemalige Kij-Stadt. Der Sage nach wehte der Apostol Andreas im 1.Jh. den Boden und prophezeite, daß hier eine große Stadt entsteht. Nach einem Entwurf des Architekten Bartolomeo Rastrelli began man 1744 auf diesem Platz den Bau der Andreaskirche zu Ehren der russischen Keiserin Jelisaveta Petrovna. Andreas' Abstieg Zu den schönsten und ältesten Ecken der Stadt gehört
die Straße Andreas' Abstieg. Sie beginnt am Andreashügel, wo
die graziöse Andreaskirche zu thronen scheint.
Wolodymyrkathedrale Die Kathedrale mit drei Apsiden und sieben Kuppeln wurde 1882 in Formen der russisch-bysantinischen Architektur errichtet. An der Innenausstattung arbeiteten die bekannten Maler: Wasnetsow, M.Nesterow, M.Pimonenko, M.Wrubel mit, deren in 1885-1896 geschaffene Wandmalereien die kostbaren Werken der Kunst sind. Herrliche Chormusik der Kathedrale des heiligen Wladimirs ist zu bewundern . Chreschtschatyk Jeder kennt diese Straße. Die Anziehungskraft der Straße
ist überraschend. Ein Besuch des Chreschtschatyk allein lohnt schon
eine Reise in Kyjiw. Seine Mitte schmückt eine Grünanlage mit
viel Blumen, Kastanienbaümen und Springbrunnen. Zum Unterschied von
der tausendjärigen Geschichte Kyjiws ist Chreschtschatyk ganz jung.
Noch am Anfang des vorigen Jahrhunderts war es ein einsames Tal, das von
Schluchten durchzogen wurde. Daher kommt auch der Name Museum für Volksarchitektur und Bäurliche Bräuche Es erstreckt sich in malerischer Landschaft Pyrogov am Stadtrand unter freiem Himmel. Hier auf den malerischen Abhängen gibt es etwa 300 Bauten der ukrainischen Volksarchitektur aus allen Regionen des Landes mit ihren Mustern von Bekleidung und Gebrauchsgegenständen aus dem 16. bis Anfang des 20.Jh. Sie können das Museum mit seinen Hütten, Kirchen, Binnenstanden, Brunnen, Windmühlen und anderen Bauten besichtigen, wo sich Vergangenheit mit Gegenwart, das Alte mit dem Neuen begegnen. Goldenes Tor, Kyryllskirche, Vydubytskyj-Kloster, Bratskyj-Kloster,
Floriwskyj-Kloster, zahlreiche Museen: Nationalmuseum der bildenden Kunst,
Nationalmuseum für Ukrainische Geschichte, Museum der Geschichte
Kyjiws
Es ist kaum möglich alle Sehenswürdigkeiten Kyjiws
aufzuzählen. Kyjiw lohnt "entdeckt" zu werden. |
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| 17 Pavlivska Str., Kyiv 01054, Ukraine Tel.: 380 (44) 569-1050(multichannel), Fax.: 569-1051 E-mail: tour@lybid-kiev.com.ua | |
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