Kyjiw ist die Hauptstadt der Ukraine

Die Geschichte Kyjiws beginnt mit einer Legende. Der Sage nach wurde die Stadt von drei Brüdern Kyj, Schtschek, Choryv und ihrer Schwester Lybid gegründet. Nach dem ältesten der Brüder wurde die Stadt Kyjiw benannt. Die Kyjiwer lieben ihre Stadt und schätzen ihre Geschichte, die an Ereignissen reich ist. Die ukrainische Gastfreundschaft ist sprichtwörtlich, und so werden Fremde herzlich aufgenommen. Bei jedem Besuch werden Sie etwas Neues entdecken. All das, was Sie gesehen haben, wird sicher für immer in Ihrer Erinnerung lebendig bleiben. Kyjiw wird Sie sehr freundlich empfangen.

Sophienkathedrale

St. Sophia CathedralSchönheit und Prachtvoll der Sophienkathedrale - des Meisterwerkes der sakralen Baukunst der Blütezeit der Kyjiwer Rus bewundern sowohl die Kyjiwer Bürger als auch Touristen. Im 11.Jh. legte der Großfürst Jaroslaw der Weise anläßlich des Sieges über die Petschenegen den Grundstein für die Sophienkathedrale. Das Wort "Sophia" bedeutet aus dem Griechischen "Weisheit". Die Sophienkathedrale sollte ein Symbol des christlichen Glaubens und der fürstlichen Macht in der Kyjiwer Rus sein. Hier wurden die erste Bibliothek und das Zentrum zum Umschreiben der Chroniken und übersetzen der Bücher aus Fremdsprachen gegründet. Hier wurden ausländische Botschafter empfangen und die Kyjiwer Fürsten gekrönt. Die Sophienkathedrale ist ein hervorragendes Baudenkmal nicht nur der altrussischen, sondern der Weltkultur überhaupt.

Höhlenkloster Kyjiwo-Petscherska Lawra

Am hügeligen rechten Ufer des Dnipro seit uralten Zeiten gab es die Höhlen. Der Chronik nach wurde hier von Mönchen Antonius und Feodosius ein Kloster gegründet. In den HöhlenDie wohnten Mönche und auch die Gottesdienste wurden hier abgehalten. Die Höhlen dienten auch als unterirdische Begräbnisstätten für Mönche. Die spezifischen Klimaverhältnisse führten zu einer Mumifizierung der Verstorbenen. Deshalb galten die Kyjiwer unterirdischen Höhlen als ein Weltwunder.
Im 12.Jh. bekam das Kloster eine neue Benennung "Lawrä und wurde ein kulturelles und geistliches Zentrum Osteuropas. Hier wohnten und wirkten Chronisten Nestor, Polikarp, Nikon, der Arzt Ahapit, der Maler Alimpij.
Der Lawra-Komplex steht auf der UNESKO-Liste des "Weltkulturerbes der Menschheit".

Andreaskirche

Die Stelle, wo sich das berühmte Denkmal aus dem 18. Jahrhundert befindet, ist von Legenden umwoben. Hier war eine uralte Siedlung - die ehemalige Kij-Stadt. Der Sage nach wehte der Apostol Andreas im 1.Jh. den Boden und prophezeite, daß hier eine große Stadt entsteht. Nach einem Entwurf des Architekten Bartolomeo Rastrelli began man 1744 auf diesem Platz den Bau der Andreaskirche zu Ehren der russischen Keiserin Jelisaveta Petrovna.

Andreas' Abstieg

Zu den schönsten und ältesten Ecken der Stadt gehört die Straße Andreas' Abstieg. Sie beginnt am Andreashügel, wo die graziöse Andreaskirche zu thronen scheint.
Jetzt ist Andreas' Abstieg erneut und im Stil des 19.Jh. stilisiert. Hier finden Konzerten und Festivals statt. Es ist ein Ort, den die Touristen sehr mögen.

Wolodymyrkathedrale

Die Kathedrale mit drei Apsiden und sieben Kuppeln wurde 1882 in Formen der russisch-bysantinischen Architektur errichtet. An der Innenausstattung arbeiteten die bekannten Maler: Wasnetsow, M.Nesterow, M.Pimonenko, M.Wrubel mit, deren in 1885-1896 geschaffene Wandmalereien die kostbaren Werken der Kunst sind. Herrliche Chormusik der Kathedrale des heiligen Wladimirs ist zu bewundern .

Chreschtschatyk

Jeder kennt diese Straße. Die Anziehungskraft der Straße ist überraschend. Ein Besuch des Chreschtschatyk allein lohnt schon eine Reise in Kyjiw. Seine Mitte schmückt eine Grünanlage mit viel Blumen, Kastanienbaümen und Springbrunnen. Zum Unterschied von der tausendjärigen Geschichte Kyjiws ist Chreschtschatyk ganz jung. Noch am Anfang des vorigen Jahrhunderts war es ein einsames Tal, das von Schluchten durchzogen wurde. Daher kommt auch der Name.

Museum für Volksarchitektur und Bäurliche Bräuche

Es erstreckt sich in malerischer Landschaft Pyrogov am Stadtrand unter freiem Himmel. Hier auf den malerischen Abhängen gibt es etwa 300 Bauten der ukrainischen Volksarchitektur aus allen Regionen des Landes mit ihren Mustern von Bekleidung und Gebrauchsgegenständen aus dem 16. bis Anfang des 20.Jh. Sie können das Museum mit seinen Hütten, Kirchen, Binnenstanden, Brunnen, Windmühlen und anderen Bauten besichtigen, wo sich Vergangenheit mit Gegenwart, das Alte mit dem Neuen begegnen.

Goldenes Tor, Kyryllskirche, Vydubytskyj-Kloster, Bratskyj-Kloster, Floriwskyj-Kloster, zahlreiche Museen: Nationalmuseum der bildenden Kunst, Nationalmuseum für Ukrainische Geschichte, Museum der Geschichte Kyjiws…Es ist kaum möglich alle Sehenswürdigkeiten Kyjiws aufzuzählen. Kyjiw lohnt "entdeckt" zu werden.
 

17 Pavlivska Str., Kyiv 01054, Ukraine Tel.: 380 (44) 569-1050(multichannel), Fax.: 569-1051 E-mail: tour@lybid-kiev.com.ua

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