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Geheimnisse von Schlössern und Festungen der Ukraine
Wenn Sie durch die Ukraine, besonders
durch den Westen oder den Süden reisen, werden Sie auf Ihrem
Wege ein altes mit dem Altertum umwickeltes Schloß oder eine machtvolle
unzugängliche Festung sehen. Die halbzerstörten oder fast
unversehrten, werden sie jedenfalls zwingen, Ihr Herz schneller
zu schlagen, zwingen, sich die einst gelesenen Ritterromane ins
Gedächtnis zurückzurufen. Außer den Ukrainern wurden die
Schlösser auch von allen errichtet, die träumten, hier
zu herrschen, und die, die friedlich kamen, und die, die mit Feuer
und Schwert herrschen wollten. Die Litauer und die Polen, die Ungarn
und die Türken bauten Befestigungen, mauerten Türme, gruben
Gräben
Heutzutage wurden etwa 60 Schlösser verschiedener
Unversehrtheit in der Ukraine in die Liste eingetragen, von fast
völligen Ruinen bis zu solchen, die durch ihr Aussehen jeden
Touristen zur Bewunderung hinreißen. Die interessantesten Touristenobjekte
sind die Kamjanez-Podilskyjer und Chotyner Festungen, die Genuaer
Festung und die Ruinen der mittelalterlichen Festungsstädte
auf der Krim, die Bilgorod-Dnistrowskyjer Festung, das Luzker Schloß,
die Schlösser des Lwiwer Gebiets und des Transkarpatengebiets,
u.ä. Wollen wir durch einige davon wandern.
DieKamjanez-Podilskyjer
Festung befindet sich in der uralten schönen Stadt Kamjanez-Podilskyj.
Die Festung liegt auf dem eigenartigen Vorgebirge, das durch die malerische
Windung des Flusses Smotrytsch gebildet ist. Der Komplex von Bauten formierte
sich innerhalb von Jahrhunderten, vom XI. bis zum XVIII. Jh. Die alte
Festung, die ihren ganzen felsigen Teil besetzt, erinnert an ein Rechteck,
auf dessen Seiten sich 11 machtvolle Türme mit Bastionen erheben.
Sie wurden von Ukrainern, Polen, Türken, von allen, der hier wohnte
oder in das ukrainische Land kam, gebaut. Die Hochburg über Smotrytsch
ist von Legenden umwoben und wahrt viele Geheimnisse. Der teilweise geöffnete
unterirdische Gang, der laut Überlieferungen die Kamjanezer Festung
mit der Chotyner verband, und das ist über 20 Kilometer, stand mit
dem ganzen System von Versorgungsleitungen im Zusammenhang. Die heimlichen
Gänge des unterirdischen Gewölbes warten noch auf ihre Forscher.
Der Neue Östliche (oder Schwarze) Turm lenkt vor allem die Aufmerksamkeit,
der beim Eingang ins Gelände der Festung gelegen ist. Innerhalb der
Festung befindet sich ein tiefer Brunnen, der im Gestein von 40 Meter
dick durchgeschlagen ist. Links von der Eingangspforte ist der höchste
Turm der Festung, Karmaljuk-Festung (ehemalige Herrschaftsfestung). In
dieser Festung wurde der ukrainische Robin Hood, der Volksheld Ustym Karmaljuk,
eingekerkert. Und jedesmal flüchtete der ruhmreiche Räuber aus
dem düsteren steinernen Gefängnis, obwohl es gemeint wurde,
daß es unmöglich ist. Über seine Fluchten gab es eine
Unzahl von Legenden, die sowohl die Wahrheit als auch die erfundenen Geschichten
beinhalteten. Nach der Besichtigung des Schlosses ist dessen Museum unbedingt
zu besuchen, dessen Bestände über 90 Tausend von Ausstellungsstücken
aufzählen. Die Stadt Kamjanez-Podilskyj gehörte zu 100 bekanntesten
Sehenswürdigkeiten der Welt im Schutz von UNESCO. Im September finden
sich die Kämpfer aller Zeiten und Völker: Kosaken, Ritter, Musketiere,
Soldaten in die Stadt ein, und beginnt eine großartige Handlung
unter Namen "Kosakenbelustigungen". Die märchenhafte Stadt
und die Festung sind anscheinend für die Touristen, Romantiker, Verliebten,
für alle, denen die Reisen in die Ritterzeiten nicht fern liegen,
geschaffen.
Die Chotyner Festung befindet sich
in der Stadt Chotyn, nicht weit von der Stadt Kamjanez-Podilskyj. Sie
liegt auf malerischen Abhängen des hohen rechten Ufers Dnestr, auf
den Handelskreuzwegen. Sie war langwierig eine Festung des Galytsch-Wolyn-Fürstentums,
eine wichtige Verteidigungsstelle der Dnestr-Region. Gerade hierher, laut
Überlieferungen, führte der unterirdische Gang 20 Kilometer
lang aus der Kamjanezer Festung. In verschiedenen Zeiten wurde die Festung
sowohl von den Polen als auch von Türken und Russen beherrscht. Mehrmals
wurde sie zerstört und umgebaut. Heutzutage beeindruckt dieses majestätische
Gebäude durch seine vier machtvollen Abwehrtürme, die mit hohen
Mauern aus weißem Stein verbunden sind, die mit den Ornamenten aus
rotem Ziegel dekoriert sind, der an das Muster der ukrainischen Stickerei
erinnert. Es blieben der Palast des Kommandanten, die Kirche mit Fragmenten
der Wandmalerei des XVI. Jh. erhalten. Viele interessante Materialien
und Ausstellungsstücke befinden sich im Heimatkundemuseum der Festung.
Mehrmals tobten die gewaltigen Gefechte unter den Mauern dieser Hochburg.
Eine der größten Schlachten war die Chotyner Schlacht im September
1621. Im Ergebnis gewannen die vereinigten Trupps der slawischen Völker
über 150-tausendste türkische Armee die Oberhand, die damals
für unbesiegbar galt, und retteten die Völker von Westeuropa
vor Unterjochung. Eine entscheidende Rolle im Sieg spielte das 40-tausendste
ukrainische Kosakenheer des Hetmans P. Sagajdatschnyj. Noch viele Rätsel
und Geheimnisse bewahrt die großartige und einzigartige Chotyner
Festung.
Die Genuaer Festung befindet
sich im Städtchen Sudak, im eigentümlichen und malerischen
Winkel der südöstlichen Krim. Diese Stadt war die goldene
Mitte des Großen Seidenweges die größte nördliche Kolonie
der italienischen kaufmännischen Republik Genua. Die Gebürtigen
aus Italien beherrschten Sudak ab XIII. Jh., etwa zweihundert Jahre,
und davor gingen Dutzende von Völkern hier. Die Sudaker Festung
ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit. Dazu ist sie wunderschön.
Die Festung liegt auf dem Berg, einem uralten Korallenriff von 150
Meter hoch. Von südlicher Seite aus geht der Berg über
dem Meer schroff ab. Die Festung hat zwei Verteidigungsschichten.
Die untere besteht aus der massiven Außenwand von 6 bis 8 Meter
hoch und von bis 2 Meter dick. Die obere Schicht diente zur Zitadelle
der Festung und bestand aus dem Konsularschloß und den mit den Mauern
verbundenen Türmen. Unter zwei Verteidigungsschichten lag die
Stadt, Straßen mit Wohnhäusern, amtlichen Einrichtungen, Lagern
für Waffen und Lebensmittel, Tempeln und Tabernen. Die Stadt
stand immer unter strenger Verteidigung. Der Konsul hatte kein Recht,
eine Nacht außerhalb der Stadt zu verbringen. Bei Sonnenuntergang
wurde die Pforte geschlossen und die Zugbrücke über den
Graben erhoben. Nachts wurde die Wache mit dem Trommler und Trompeter
auf den Wänden aufgestellt, und durch die Stadt gingen die
Patrouillen. Die Touristen werden sich die Legenden des grauen Altertums
anhören, über die Seiten der ruhmvollen Geschichte und
die rätselhaften Geheimnisse der Gegenwart erfahren. Die Kenner
meinen, daß es im ganzen Europa keine Festung gibt, die malerischer
als diese ist, und selbst die Rheinischen Schlösser können
auf die gleiche Stufe mit der Genuaer Festung in Sudak nicht gestellt
werden.
Wenn Sie sich auf goldenen Badestränden der Küste
der Krim erholen, besuchen Sie unbedingt die einzigartigen Ruinen
von mittelalterlichen Städten, Schlössern und Festungen
der westlichen Krim: Tschufut-Kale, Eski-Kermen, Mangun, u.ä.,
die Reise gegenüber denen niemanden gleichgültig läßt.
Die
Bilgorod-Dnistrowskyjer Festung befindet sich
in der Hafenstadt Bilgorod-Dnistrowskyj, auf dem Dnestr-Liman, 18 Kilometer
vor dem Schwarzen Meer. Die Stadt ist bereits Anfang unserer Zeitrechnung
als griechische Kolonie Tira bekannt, auf deren Ruinen die im Gebiet der
Ukraine erhabenste Befestigungsanlage vom Meister Fedorko im XIII. Jh.
gebaut wurde, die die Zeit schonte. Die Festung liegt auf dem hohen Ufer
des Dnestr-Limans. Im XV. Jh. wurde der Komplex mit runden Türmen
ergänzt und somit bildete sich eine geschlossene Zitadelle mit Gehöften
in der Mitte der Festung, die, mit ihrer Mächtigkeit überraschend,
auch heute im guten Zustand ist. Zur einzigartigen Sehenswürdigkeit
der Verteidigungsarchitektur gehören: eine kleine Zitadelle, umgeben
mit Mauern mit vier runden Türmen; 20 Türme (einst gab es 35);
zwei Außenpforten - die Haupt- und Ovidiopilpforte, und drei Innenpforten.
Die Touristen werden durch mächtige weiße Mauern mit Gesamtlänge
von ungefähr 2 km, von bis 7 m hoch und bis 5 m dick beeindruckt,
mit denen die Festung von außen umgeben wurde. Sie wurde mit den
bis 23 Meter tiefen und bis 10 Meter breiten Gräben umzingelt, die
mit dem Liman durch die Schleusen verbunden wurden, dessen Wassermassen
sie von zwei Seiten umspülen. Im Laufe von Jahrhunderten wurden die
Mauern und Türme der Festung je nach der Entwicklung der Schußwaffe
stets befestigt. Zum Komplex von Sehenswürdigkeiten der Bilgorod-Dnistrowskyjer
Festung gehören die in der Bauerbe der Ukraine einzigartigen Bauten:
Armenische und Griechische Kirche, unterirdische St. Johann Sutschawskyj-Kirche
sowie Reste der antiken Stadt Tira, der skythischen und Genuaer Ansiedlungen.
Es ist unbekannt, wieviel noch Geheimnisse verbirgt diese majestätische
Hochburg auf dem Ufer des Dnestr-Limans.
Luzker
Schloß. Luzk ist eine der ältesten Städte der Ukraine.
Dessen historischer Kern liegt in der Schlange (Krümmung) des Flusses
Styr, woraus stammt auch der Name der Stadt. Die Chronikerinnerung des
Jahres 1085 gibt alle Gründe zu behaupten, daß Luzk bereits
damals Verteidigungsbefestigungen hatte, und die archäologischen
Forschungen weisen auf den Handwerks- und Handelscharakter der Tätigkeit
der Luzker bereits im X. Jh. hin. Das Luzker Oberschloß ist eines
der wenigen mittelalterlichen Schlösser, das bis jetzt erhalten blieb.
Gebaut hauptsächlich durch den letzten Fürsten von Galytsch-Wolyn-Rus
Dmytro Ljubart in Jahren 1340 - 1385, diente es zusammen mit dem anliegenden
Winkelschloß zur hauptstädtischen Residenz der Regierung und
des Staatsoberhauptes. Gerade die Rolle der letzten Hauptstadt des Galytsch-Wolyn-Staates,
des Erbfolgers des Kiewer Rus, macht dieses Schloß zum verschiedenen
von allen Schlössern der Ukraine. Seinerzeit galt es auch für
eine Befestigungssehenswürdigkeit des Altertums von Litauen, Polen
und Rußland. Im Jahre 1429 nahm der Große Fürst von Litauen,
Luzker Fürst Witowt, im hiesigen Schloß die Monarchen der europäischen
Staaten auf. Der heutige architektonische Komplex des Luzker Oberschlosses
schließt die Einfahrts-, Herrschafts- und Styr-Türme in sich
ein, die mit den Mauern verbunden sind: Haus für Schlachtarichter
des XVIII. Jh., Kreisschutzkammer Anfang XIX Jh. sowie archäologische
Reste des Iwan-Bogoslow-Doms des XII. Jh., in dem die Luzker Fürsten
und Bischöfe begraben wurden, unter denen der Schöpfer des Schlosses
Ljubart auch war. Im Herrschaftsturm kann man sich mit der Ausstellung
des Schloßarsenals bekannt machen und das in der Ukraine einzige
Museum für Glocken besuchen. Im Gelände des Winkelschlosses,
aus dessen acht Türmen nur ein Turm von Fürsten Tschortoryjskis
erhalten blieb, ist es auch heute drei Klosterkomplexe zu sehen: von Brigittes,
Jesuiten und Scharitten sowie eines der ältesten steinernen Wohngebäude.
Die meisten Geheimnisse aber werden vielleicht im unterirdischen Gewölbe
der alten Stadt verborgen. Den Legenden nach verbanden die unterirdischen
Gänge Luzk mit den umliegenden Dörfern. Es wurde unter der polnischen
St. Apostel Peter und Paul-Kirche ein vielstöckiger Gefängniskomplex
mit der Einzelzelle entdeckt, durch dessen Labyrinthe man wandern kann,
aber nur mit einem Führer. Nachdem man das Schloß besucht hat,
kann man es nicht nur besichtigen, durch seine Mauern durchgehen, sondern
auch erblicken oder zum Teilnehmer des Turniers "Schwert des Luzker
Schlosses" werden, das zweimal pro Jahr abgeleistet wird und gegenwärtige
Ritter aus vielen Ländern von Europa versammelt.
Schlösser
des Lwiwer Gebiets. Nach der Bekanntschaft mit
der wunderschönen altertümlichen Stadt Lwiw, deren Zentralteil
für architekturgeschichtliches Schutzgebiet erklärt und in das
"Verzeichnis der Weltkulturerbe" von UNESCO eingetragen ist,
muß man die Schlösser des Lwiwer Gebiets, berühmte Sehenswürdigkeiten
der Architektur und Geschichte, unbedingt besuchen. Olesker
Schloß. Im XIV. Jh. war es eine mächtige altrussische
Festung. In XV. - XVI. Jh. wurde das Schloß zur Magnatenresidenz
und im XVII. Jh. wurde der italienischen Renaissance gemäß
umgebaut. Im Jahre 1629 wurde der König Jan der III. Sobeski hier
geboren, der später hier oft wohnte und zahlreiche Kunstwerke sammelte.
Es gibt heutzutage im Schloß auch eine Gemäldegalerie, wo es
Hunderte von einzigartigen Werken der Malerei, Bildhauerkunst, der angewandten
Kunst der X. - XIX Jh. gesammelt ist. Das Schloß ist mit einem malerischen
Park umgeben. In der Nähe vom Olesker Schloß befindet sich
eine Sehenswürdigkeit der Baukunst der späten Renaissance Schloß
in Pidgirzi, das im XVIII. Jh. den Magnaten Zewuskis gehörte.
Zum Schloßensemble gehören: der mit Wällen und Gräben
umgebene Palast, die polnische Barockkirche, die Einfahrtspforte und der
malerische Park mit alten Linden. Solotschiwer Schloß
wurde im XVII. Jh. nach dem Vorbild einer Zitadelle mit Bastionen aufgebaut.
Das Schloß gehörte in XVII. - XVIII. Jh. den Sobeskis und Radziwills.
Im Hof des Schlosses sind der Große Palast der späten Renaissance
und der Chinesische Palast gelegen. Nicht weit befindet sich das Schloß
der Renaissance in Pomorjany, das im XVI. Jh.
gebaut und im XVII. Jh. vom König Jan der III. bedeutend erweitert
wurde. Auf dem Rückweg nach Lwiw befinden sich die Ruinen des imposanten
Schlosses im Alten Dorf, dessen Verteidigungsmauern
von 16 Meter hoch eine Fläche von über 2 Hektar besitzen. Einst
war das Schloß im Alten Dorf eines der größten Schlösser
in der Westukraine. Die Entzücktheit der Lwiwer Atmosphäre,
die Schönheit, die Erhabenheit und Einzigkeit der Schlösser
des Lwiwer Gebiets reißen die Touristen aus aller Welt hin.
Die Geschichte von Ushgorod, der Hauptstadt des Transkarpatengebiets,
erstreckt sich ins Innere des grauen Altertums. Daran erinnern die
Mauer des mittelalterlichen Festungsschlosses
der X. - XVI. Jh., das an der Stelle der Stadt des altrussischen
Fürsten Laborez errichtet wurde. Einst war dessen Festungshochburg
das Herz des Karpatenfürstentums. In der Vorstadt, unter schönen
Naturlandschaft, befinden sich die Ruinen des Newyzkyj
Schlosses des XIII. Jh., dessen Geschichte von Geheimnissen
und Legenden umwoben ist. Aber eine der wertvollsten geschichtlichen
und architektonischen Sehenswürdigkeiten des Transkarpatengebiets
der XIV. - XVII. Jh. ist das Mukatschiwer Schloß
oder das Schloß "Palanok" in der Stadt Mukatschiw. Es
liegt auf dem Schloßberg von 68 Meter hoch und besetzt eine Fläche
von fast 14 Tausend qm. Es gibt kein genaues Gründungsdatum
dieses majestätischen Gebäudes, aber in Dokumenten, die
aus dem XI. Jh. datiert werden, wird es schon erwähnt. Der
Fürst aus Podilja Fedir Korjatowytsch besaß das Schloß von
1396 bis 1414. Er baute das Schloß bedeutend aus und befestigte
es, machte es zu seiner Residenz. Damals wurde der Brunnen von 85
Meter tief im Felsen ausgehauen. Innerhalb von XV. - XVII. Jh. war
das Schloß in der Hand vieler Besitzer, die dessen Ausbau und Befestigung
durchführten. Die mächtigen, in Legenden und Überlieferungen
besungenen Wände des Schlosses schlugen Einfälle von Feinden
mehrmals ab.
Die Städte Ostrog und Dubno
im Riwneer Gebiet reißen viele Touristen hin. In diesen altertümlichen
Städten auf dem Gelände der kulturgeschichtlichen Schutzgebiete
befinden sich die wiederhergestellten Ruinen der Schlösser
von Fürsten Ostroskis.
Es sind noch viele Geheimnisse in Schlössern und Festungen
der Ukraine nicht enthüllt.
Wir laden zusammen mit der Touristenagentur "Lybid-Kyjiw"
ein, die rätselhaften und einzigartigen Sehenswürdigkeiten
des grauen Altertums der Ukraine zu besuchen.
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